Tiefer Kommentar
Der Buddha warnt uns vor der Vergänglichkeit des Körpers. „Dieser Körper ist wirklich flüchtig.“ Im Vergleich zum endlosen Fluss der Zeit ist ein menschliches Leben kürzer als ein Wimpernschlag. Heute hier, morgen weg. Wie frühere Meister sagten: „Geburt, Alter, Krankheit und Tod machen keine Termine.“ Morgens lebendig, abends verschwunden, plötzlich in ein anderes Leben übergehend. Wie Morgentau auf einem Grashalm, in einem Moment hier und im nächsten verschwunden.' Das menschliche Leben ist wirklich wie eine Blume, die blüht und schnell verblasst. Der Buddha fährt fort: „Es wird einen langen Schlaf unter der Erde schlafen, bewusstlos, weggeworfen wie ein nutzloser, trockener Baumstamm.“ Wie traurig! Jeder wird irgendwann diesen endlosen Schlaf tief in der kalten Erde schlafen. Wenn man das weiß, warum kämpfen die Menschen immer noch um Ruhm und Reichtum, streiten sich über Kleinigkeiten und schaden sich gegenseitig, ohne auch nur einen Hauch von Mitgefühl zu haben? Sie vergessen, dass das Streben nach Reichtum und Status nur ein leerer Traum ist; Wir wachen auf und stellen fest, dass unsere Hände leer sind. Weltlicher Ruhm ist wie eine schwebende Wolke. Egal wie reich oder edel, wir genießen es nur ein Leben lang. Am Ende ist alles nur ein Bild der Vergänglichkeit. Zu leben, ohne sich der schnellen Vergänglichkeit des menschlichen Lebens bewusst zu sein, nennt der Buddha „unbewusstes Leben“. Wenn ja, wie unterscheiden wir uns von einem nutzlosen, trockenen Holzscheit, das beiseite geworfen wird? Wir müssen uns selbst prüfen: Sind wir uns der Wahrheit der Vergänglichkeit wirklich bewusst? Wenn nicht, müssen wir durch unsere eigenen Erfahrungen und durch die Beobachtung anderer tief darüber nachdenken. Nur dann können wir fleißig üben, um dem Leiden von Geburt und Tod zu entkommen.
Zen-KI-Assistent
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