Tiefer Kommentar
Dieser Vers wurde vom Buddha im Bamboo Grove-Kloster über Uggasena gelehrt. Die Geschichte wird im Kommentar zum Vers, der mit „Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aufgeben“ beginnt, ausführlich beschrieben. Damals sagten die Bhikkhus zum Buddha: „Ehrwürdiger Herr, Uggasena sagt: ‚Ich habe keine Angst‘ – sicherlich hat er gelogen.“ Der Buddha antwortete: „Bhikkhus, wer alle Fesseln abgeschnitten hat, hat wie mein Sohn keine Angst mehr.“ Alle Fesseln abzuschneiden bedeutet, alle Verunreinigungen zu beseitigen. Wie wir wissen, gibt es viele Arten von Verunreinigungen, schwere und leichte. In den Lehrreden werden sie im Allgemeinen in zwei Hauptkategorien unterteilt: Grundtrübungen und Sekundärtrübungen. Wurzelverschmutzungen bestehen aus zehn Arten, die in zwei unterteilt sind: obere Fesseln und untere Fesseln. Eine Fessel bedeutet Knechtschaft; Mit „Verwendungen“ sind treibende Kräfte gemeint. Diese Einteilung basiert auf der Natur von Schwere und Leichtigkeit. Schwerwiegende wie Gier, Hass, Unwissenheit, Einbildung, Zweifel – diese fünf gehören zu den erfahrungsbedingten Befleckungen, haben tiefe Wurzeln und sind schwer zu beseitigen. Zu den leichteren fünf gehören: Persönlichkeitsglaube, extreme Ansichten, falsche Ansichten, Bindung an Ansichten und Bindung an Riten und Rituale – diese gehören zu intellektuellen Befleckungen und lassen sich relativ leichter abschneiden. Ob grundlegend oder abgeleitet, der Buddha lehrte, dass Praktizierende, insbesondere Mönche, sie alle beseitigen müssen. Nur dann kann man frei von Angst und Furcht sein, alle Bindungen überwinden und Befreiung erlangen.
Zen-KI-Assistent
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