Ein Mönch, der Güte pflegt, vertraut mit Buddhas Wort, Der findet Ruh' und Glück, gelangt zum Friedenshort.
Der Mönch, der in universeller Liebe verharrt und sich zutiefst der Lehre Buddhas widmet, erlangt den Frieden von Nibbana, die Glückseligkeit des Aufhörens aller bedingten Dinge.
Tiefer Kommentar
Dieser Vers ist Teil einer Reihe, die der Buddha in Jetavana über eine große Gruppe von Bhikkhus lehrte, insbesondere die Geschichte von Sona Kutikanna und seiner Mutter. Sona wurde unter dem Ehrwürdigen Kaccana zum Priester geweiht und ging später zum Buddha. Während Sona weg war, brachen Banditen in das Haus seiner Mutter ein. Sie blieb ruhig, hörte weiterhin dem Dhamma zu und zeigte keine Sorge um ihren Reichtum. Der Banditenhäuptling war so beeindruckt, dass er alles zurückgab und die ganze Bande später unter der Ehrwürdigen Sona ordinierte. Der Buddha lehrte dann, dass ein Mönch, der im Mitgefühl verharrt und Freude am Dhamma hat, den Frieden von Nibbana erlangt.
Dieser Vers aus dem Dhammapada, Kapitel 25, Vers 368, erklärt, dass ein Mönch, der universelle Liebe (Güte) kultiviert und tief in Buddhas Lehre verwurzelt ist, den Frieden des Nibbana erlangt.
Die Geschichte von Sona Kutikanna und seiner Mutter illustriert dies: Trotz eines Überfalls blieb Sonas Mutter ruhig und dem Dhamma zugewandt, was selbst die Banditen beeindruckte. Dies zeigt, wie die Praxis von Mitgefühl und die Freude am Dhamma zu innerem Frieden und Glück führen, unabhängig von äußeren Umständen. Es ist die Glückseligkeit des Aufhörens aller bedingten Dinge.
Wie können Sie in Ihrem täglichen Leben mehr Güte und Vertrautheit mit Buddhas Lehre kultivieren?
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