Tiefer Kommentar
Diese drei Verse wurden vom Buddha im Kloster Kỳ Viên gelehrt, begleitet von einer Geschichte, die der Versammlung erzählt wurde. Den Berichten zufolge fühlte sich Magandiya nach der Ablehnung durch Buddha zutiefst beleidigt und in ihrem Stolz verletzt. Sie hegte insgeheim einen starken Hass. Später, als Königin, beschloss sie, sich zu rächen. Sie heuerte arme, ungebildete und widerspenstige Menschen an, um den Buddha öffentlich zu beleidigen und verbal zu beschimpfen, wenn er um Almosen bat. Als sich Buddha und Ananda der Stadt näherten und um Almosen baten, wurden sie von den Stadtbewohnern und angeheuerten Unruhestiftern schwer beschimpft. Der Buddha blieb ruhig, während Ananda vorschlug, woanders hinzugehen. Der Buddha wies ihn an, nicht zu fliehen, sondern zu bleiben, bis die Feindseligkeit nachließ, und erklärte, dass man angesichts von Widrigkeiten Geduld entwickeln müsse wie ein Kriegselefant, der Pfeile aus allen Richtungen aushält. Er lehrte, dass Ausdauer und Toleranz für den spirituellen Erfolg unerlässlich sind, und verglich einen Praktizierenden mit einem kampferprobten Elefanten, der trotz Angriffen standhaft bleibt. Der Buddha betonte, dass Herausforderungen und Prüfungen die Stärke der Geduld offenbaren und man ohne die Entwicklung der inneren Widerstandskraft keine Hindernisse überwinden könne. Er erklärte auch, dass innere Verunreinigungen überwunden werden müssen, bevor äußere Störungen ertragen werden können. Die Geschichte zeigt, dass der wirklich disziplinierte Praktiker wie ein Kriegselefant Widrigkeiten mit ruhiger, gelassener Geduld begegnet und von Beleidigungen oder Angriffen unberührt bleibt, was die ultimative Ausdauer und innere Stärke verkörpert, die für die Befreiung notwendig sind.
Zen-KI-Assistent
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