Der ernste Mönch, der die Gefahr des Leichtsinns sah, Ist sicher vor dem Fall und dem Nirvana nah. (*f2) d.h., er erlischt wie das Feuer.
Der Mönch, der sich an Achtsamkeit erfreut und mit Furcht auf Achtlosigkeit blickt, wird nicht fallen. Er steht Nibbana nahe.

Tiefer Kommentar

Der Buddha behauptet, dass Mönche, die ständig die Rüstung des Fleißes tragen und das Schwert der Weisheit schwingen, um alle Verunreinigungen zu durchbrechen, zweifellos die Glückseligkeit des Nirvana erlangen werden. Daher haben sie keine Angst davor, in niedrigere Sphären zu fallen. Die Ausnahme bilden diejenigen, die nur für das Heute leben und materiellen Genuss in den Vordergrund stellen. Sie haben kein echtes Interesse an spiritueller Praxis und streben nach weltlichem Ruhm und sinnlichen Freuden. Für sie werden materielle Wünsche nie befriedigt. Sie leben rücksichtslos, brechen die Gebote des Buddha und verspotten oder verleumden oft wirklich tugendhafte Praktizierende. Sie sind arrogant und schamlos und haben ein riesiges Ego. Der Buddha nennt solche Menschen „überaus arrogant“. Sie weigern sich, tugendhafte Älteste zu respektieren, getrieben von einem arroganten Stolz, der sie daran hindert, demütig zu lernen. Sie sind völlig dem Egoismus verfallen. Solche Individuen gibt es zu jeder Zeit, sie sind äußerst geschickt darin, Ausreden zu finden und ihre Fehler zu verbergen. Der Buddha hat großes Mitleid mit ihnen, denn die Tore der Hölle erwarten sie. Sie werden durch ihre Rücksichtslosigkeit erniedrigt; Obwohl sie die Gewänder der Moral tragen, mangelt es ihnen an wahrer Tugend. Sie nutzen den Dharma für ein angenehmes Leben und verkörpern das Sprichwort: „Das Gewand macht den Mönch nicht.“ Handlungen, die dem Dharma schaden und andere täuschen, zeigen einen völligen Verlust des menschlichen Gewissens.

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