Tiefer Kommentar
Der Buddha richtete diese Lehre speziell an voll ordinierte Mönche (Bhikkhus). Ein Mönch legt ein tiefes Gelübde ab: nach der Erleuchtung oben zu streben und alle Lebewesen unten zu retten. Wie könnten sie mit solch einem hohen Anspruch ein rücksichtsloses Leben führen? Wenn ein Mönch rücksichtslos ist, ist das Ziel der Befreiung unmöglich zu erreichen. Deshalb bewahren sie nicht nur strenge Wachsamkeit gegenüber sich selbst, sondern empfinden auch tiefes Mitgefühl und Besorgnis, wenn sie sehen, wie andere rücksichtslos leben. Sie befürchten, dass diese rücksichtslosen Menschen nicht nur in diesem Leben, sondern noch viele weitere Leben lang leiden werden. Der Buddha vergleicht jene Bhikkhus, die achtsam leben, aktiv praktizieren und wach bleiben, mit einem lodernden Feuer. Dieses Feuer hat die Macht, alle Fesseln und Verunreinigungen wegzubrennen, egal ob sie tief verwurzelt sind oder geringfügige Anhaftungen haben.
Zen-KI-Assistent
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