Tiefer Kommentar
Dieser Vers wurde vom Buddha im Jetavana-Kloster gelehrt und handelt von einer Frau, die die Eier einer Henne aß. Die Geschichte erzählt, dass es in einem Dorf in der Nähe von Savatthi einen Fischer gab. Eines Tages, auf dem Weg nach Savatthi, fand er einige Eier am Ufer des Aciravati-Flusses und sammelte sie ein. Als er Savatthi erreichte, besuchte er Bekannte und kochte die Eier. Eines schenkte er der Tochter des Haushalts. Sie genoss es und verlangte mehr, also gab ihr ihre Mutter zusätzliche Eier aus dem Hühnernest. Das Mädchen entwickelte eine Vorliebe für Eier und begann, diese selbst einzunehmen. Die Glucke bemerkte, dass jedes Mal, wenn sie Eier legte, diese vom Mädchen genommen und gefressen wurden. Wütend schwor sie, dass sie nach ihrem Tod als Dämon wiedergeboren würde, um die Kinder des Mädchens zu fressen. Nach dem Tod wurde die Henne als Katze der Familie und das Mädchen als Henne wiedergeboren. Jedes Mal, wenn die Henne Eier legte, aß die Katze sie und wiederholte dies dreimal. Die wütende Henne schwor: „Dreimal hast du meine Eier gegessen und jetzt willst du mich essen. Wenn ich wiedergeboren werde, werde ich deine Knochen und deinen Nachwuchs kauen.“ Später wurde die Henne als Wildschwein und die Katze als Hirsch wiedergeboren. Als der Hirsch Junge hatte, fraß ein Leopard sowohl Mutter als auch Kind. Über fünfhundert aufeinanderfolgende Leben hinweg verschlangen sie sich gegenseitig und verursachten gegenseitiges Leid. Schließlich wurde die eine in Savatthi eine Dämonenfrau und die andere eine Menschenfrau. Die Geschichte ging weiter, bis sie dem Buddha begegneten, der diesen Vers lehrte. Als die Dämonin das hörte, flüchtete sie sich und befolgte die fünf Gebote. Ohne Hass erreichte die menschliche Frau die erste Stufe der Erleuchtung. Die Versammlung profitierte sehr davon. Die Lehre betont: Wann wird die Menschheit wirklich frei von Leiden sein, wenn die Menschen weiterhin Leid und Hass säen? Die menschliche Natur ist von Natur aus egoistisch; Menschen streben nur nach persönlichem Gewinn. Sie streben nach Eroberung und Kontrolle im Namen von Ideologie, Religion oder persönlichem Ehrgeiz. Dieser Egoismus führt zu endlosen Konflikten und Leid. Vom Einzelnen bis zur Gruppe, Nation oder Religion gilt: Je größer das Ego, desto größer das Leiden. Ethisches Verhalten ist die Grundlage für Glück und gesellschaftliches Wohlergehen. Ohne Moral sind Einzelpersonen, Gruppen und Religionen dem Untergang geweiht. Nur durch die Kultivierung von Ethik und Mitgefühl können Familien, Nationen und Gesellschaften Frieden und Freude erfahren. Hass und Groll setzen den Teufelskreis des Leidens fort. Der Buddha lehrt, dass Liebe und Vergebung der Weg zur Beendigung der Feindschaft und zum Erreichen von Glück sind.
Zen-KI-Assistent
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