Wer andre Wesen quält, die auch nach Wohlsein streben, So wie er selbst, der hat kein Glück im nächsten Leben.
Wer, während er selbst nach Glück strebt, andere Wesen, die ebenfalls nach Glück streben, mit Gewalt unterdrückt, wird in Zukunft kein Glück mehr erlangen.
Tiefer Kommentar
Der Buddha gab diese Lehre im Jetavana-Kloster über eine Gruppe von Kindern. Als er sah, wie sie eine Schlange mit Stöcken schlugen, weil sie Angst hatten, gebissen zu werden, lehrte er, dass die Suche nach dem eigenen Glück, indem man anderen Schmerzen zufügt, die sich ebenfalls nach Glück sehnen, nur zu künftigem Leid führen wird. Die menschliche Natur neigt oft zum Egoismus und führt dazu, dass Menschen anderen Schaden zufügen, um sich selbst zu schützen. Wahres Glück kann jedoch nicht auf dem Leiden anderer aufbauen. Wenn wir aus Wut oder Unwissenheit handeln, um jemandem Schaden zuzufügen, zerstören wir unseren eigenen Frieden. Wahres Glück liegt in Achtsamkeit, Mitgefühl und dem Loslassen von Feindseligkeit.
Dieser Vers aus dem Dhammapada lehrt uns, dass das Zufügen von Leid an andere Lebewesen, die wie wir selbst nach Glück streben, uns in Zukunft kein Glück bringen wird. Der Buddha erklärte dies, als er Kinder sah, die eine Schlange quälten.
Es unterstreicht, dass wahres Glück nicht durch Egoismus oder das Verletzen anderer erlangt werden kann. Wenn wir aus Wut oder Unwissenheit handeln, um anderen zu schaden, zerstören wir unseren eigenen inneren Frieden. Wahres Glück entsteht durch Achtsamkeit, Mitgefühl und das Loslassen von Feindseligkeit.
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