Tiefer Kommentar
Der Buddha lehrte diese Verse speziell für Mönche. Das Klostergewand oder Kasaya ist ein Kleidungsstück der Befreiung und ein Feld der Verdienste. Ordinieren bedeutet, weltlichen Wünschen und Bindungen zu entsagen. In der Antike lebten der Buddha und die edle Sangha einfach nur mit einer Almosenschale und Roben und wanderten umher, um den Dharma zu lehren und dem Kreislauf von Geburt und Tod zu entkommen. Für sie hatten weltliche Freuden keine Bedeutung oder Anziehungskraft. Daher erfordert das Tragen des Kasaya das Ablegen von Unreinheiten – den Leiden und Wünschen, die ein Mönch beseitigen muss. Der Adel eines Mönchs liegt darin, das aufzugeben, was weltliche Menschen begehren, und sich strikt an die Gebote zu halten. Das Tragen des Gewandes und gleichzeitig die Gier nach Ruhm und weltliche Verstrickungen machen einen unwürdig. Wie im Sutra der zweiundvierzig Kapitel betont, trennen sich wahre Mönche von ihren Wünschen, erkennen ihren reinen Geist und erkennen die ultimative Wahrheit ohne äußeres Suchen. Unwissenheit wurzelt in Verlangen und Verlangen; Solange wir von ihnen versklavt sind, bleiben wir im Kreislauf von Samsara. Daher müssen Praktizierende tief über diese Lehren nachdenken, sich gewissenhaft reinigen und nach Befreiung streben. Nur dann sind sie des Kasaya wirklich würdig.
Zen-KI-Assistent
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