Viel besser zu verschlingen feurig glüh'ndes Eisen, Als daß ein Taugenichts lebt von geschenkten Speisen.
Es ist weitaus besser, ein Leben lang durch das Schlucken von geschmolzenem Eisen Verbrennungen zu ertragen, als Opfergaben anzunehmen, dabei Gebote zu verletzen und ohne Fleiß zu praktizieren.

Tiefer Kommentar

Dieser Vers wurde vom Buddha in Mahavana in der Nähe von Vaisali gelehrt und betrifft die Mönche der Vaggumudatiriya-Linie. Diese Mönche lobten einander oft vor Laien und behaupteten, einer habe Frucht erlangt und ein anderer habe Frucht erlangt, um Opfergaben feiner Speisen zu erhalten. Der Buddha, der sich dessen bewusst war, fragte sie: „O ihr Mönche, lobt ihr einander wirklich nur um eurer Mägen willen vor den Laien, um schöne Opfergaben zu erhalten?“ Sie antworteten: „Ja, Erhabener.“ Der Buddha ermahnte sie dann und lehrte den obigen Vers. Es ist beschämend, seine moralischen und persönlichen Pflichten nur aus materiellen Gründen zu vergessen. Ein Mönch, der den Weg nicht wirklich praktiziert, ist es nicht wert, Opfergaben anzunehmen. In einer anschaulichen Geschichte hatte ein Hausbesitzer namens Jittha zwei Söhne, den älteren namens La-Hu-La-Diem und den jüngeren La-Hu-La-Da. Eines Tages wuchs in seinem Garten ein seltsamer Pilz, den er zum Essen erntete. Es hat sehr gut geschmeckt. Nur er und sein jüngerer Sohn konnten es pflücken und essen. Der Vater sagte zum jüngeren Sohn: „Nur wir beide dürfen diesen Pilz essen; das muss außergewöhnlich sein. Ich wünschte, jemand, der klug ist, würde es erklären.‘ La-Hu-La-Da verfasste einen Vers, in dem er seine Ehrfurcht und Hingabe an den Weg Buddhas zum Ausdruck brachte. Bald besuchte der Bodhisattva Deba ihr Haus und Vater und Sohn erkundigten sich respektvoll danach. Der Bodhisattva erklärte, dass ein Mönch den Vater einmal besuchte, als er zwanzig war, und obwohl der Mönch einige Gebote hatte, war seine Einsicht noch nicht klar und sein Geist verstand den Dharma nicht vollständig. Dennoch übte er gerade genug, um das Böse zu vermeiden, und ließ so den Pilz als karmische Rückzahlung an den Vater wachsen. Nur der Vater und der jüngere Sohn waren mit dem Angebot aufrichtig gewesen, sodass nur sie von dem Pilz essen konnten. Der Bodhisattva fragte den Vater weiter nach seinem Alter; Mit neunundsiebzig Jahren wurde ihm gesagt, dass der Baum mit einundachtzig Jahren keine Pilze mehr produzieren würde. Der Buddha sagte: „Es ist besser, eine heiße Eisenkugel zu verschlucken und dabei den Körper mit Feuer zu verbrennen, als Opfergaben zu verzehren, wenn man Gebote gebrochen und nicht praktiziert hat.“ Denn wenn jemand durch das Verschlucken des Eisens stirbt, betrifft das nur dieses Leben; Aber wenn man Opfergaben ohne wahre Praxis konsumiert und damit niemandem nützt, muss man als Gegenleistung zahllose Leben voller Leiden ertragen.“ Diese Geschichte zeigt, dass das Praktizieren nur zum Zweck des materiellen Gewinns ohne ernsthafte Bemühungen, Befleckungen zu beseitigen und Befreiung zu erlangen, unweigerlich zu schwerwiegenden Konsequenzen führt. Die Vergangenheit ist ein Spiegel, um sich selbst zu erwecken.

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