Im Luftraum ist kein Halt; Bhikkhus gibt's nur im Orden; Zerstreuung liebt die Welt; Buddhas sind still geworden.
Es gibt keine Spur am Himmel und keinen Einsiedler draußen (die Evangeliumszeit des Buddha). Die Menschheit erfreut sich an Weltlichkeit, aber die Buddhas sind frei von Weltlichkeit.

Tiefer Kommentar

Diese Geschichte bezieht sich auf den Wanderer Subhadda, als der Weltverehrte im Begriff war, Parinibbana im Sala-Hain in der Stadt Kusinara zu betreten. Es wird gesagt, dass Subhaddas Sohn dem Buddha zuvor neun Mal die ersten Früchte der Ernte angeboten hatte, aber Subhadda selbst war nicht bereit und lehnte ab und stimmte schließlich nur dem Angebot zu. Aus diesem Grund traf er den Weltverehrten nicht, als er zum ersten Mal die Erleuchtung erlangte und den Dharma lehrte. Am Ende, als der Buddha im Begriff war, Parinibbana zu betreten, dachte Subhadda bei sich: „Ich habe drei Zweifel. Ich habe die Ältesten gebeten, sie zu lösen. Damals war der Asket Gotama noch jung, also bin ich nicht hingegangen, um ihn zu fragen. Jetzt naht die Zeit seines Nibbana; wenn ich ihn nicht frage, werde ich es später bereuen.“ Er ging dorthin, wo der Buddha war. Der Ehrwürdige Ananda versuchte ihn aufzuhalten, aber der Buddha sagte: „Ananda, halte Subhadda nicht auf; lass ihn hereinkommen und fragen.“ Subhadda trat ein, setzte sich ans Fußende des Bettes und fragte den Buddha: „Ehrwürdiger Herr, gibt es einen Weg im Himmel? Gibt es jemanden, der Einsiedler außerhalb des wahren Weges genannt wird? Können bedingte Dinge ewig sein?“ Der Buddha lehrte ihn, dass diese Dinge unmöglich seien, und sprach bei dieser Gelegenheit diese beiden Verse.

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