Doch solche Zuflucht gibt nicht höchste Sicherheit; Dort werden sie ja nicht von allem Leid befreit.
Trái lại, quy y Phật, Pháp, Tăng, phát trí tuệ chơn chánh, hiểu thấu Bốn lẽ mầu: Biết khổ, biết khổ ________________ 25 Thọ thần: Thọ chi đề (Rkkhacetya) là „thọ miếu“, vị thọ thần của Ấn Độ tín ngưỡng, lấy cây làm đối tượng sùng bái, như đối với tháp miếu vậy. nhân, bit khổ diệt, and baết Tám chi Thánh đạo (26) diệt trừ hết khổ não. Das ist es, was Sie brauchen, das ist es, was Sie tun müssen. Das ist alles, was Sie wissen müssen. Nur aus Angst suchen Menschen Zuflucht an vielen Orten – in Hügeln, Wäldern, Wäldern, Bäumen und Schreinen. Dies ist in der Tat kein sicherer Zufluchtsort; Das ist nicht die höchste Zuflucht. Wenn man aber eine solche Zuflucht sucht, ist man von allem Leid befreit. Wer Zuflucht zum Buddha, seiner Lehre und seinem Orden sucht, durchdringt mit transzendentaler Weisheit die vier edlen Wahrheiten – Leiden, die Ursache des Leidens, die Beendigung des Leidens und den Edlen Achtfachen Pfad, der zur Beendigung des Leidens führt. Dies ist in der Tat die sichere Zuflucht, dies ist die höchste Zuflucht. Wenn man eine solche Zuflucht aufsucht, wird man von allem Leid befreit.
Tiefer Kommentar
Dieser Vers wurde im Jetavana-Kloster über den Brahmanen Aggidatta gelehrt. Aggidatta, ein ehemaliger königlicher Priester, führte eine große Gruppe von Anhängern an, die Berge, Wälder und Bäume als höchste Zufluchtsorte verehrten. Der Buddha zeigte durch das wundersame Eingreifen von Maudgalyayana, dass diese äußeren Geister nicht das ultimative Heiligtum sind. Der Buddha erklärte, dass nur das Dreifache Juwel – der Buddha, der Dharma und die Sangha – einen wahren Weg zur Befreiung bietet. Er betonte weiter, dass der Dreifache Edelstein zwar als Leitfaden dient, der Einzelne jedoch seine eigene Weisheit kultivieren und die Vier Edlen Wahrheiten und den Edlen Achtfachen Pfad praktizieren muss, um Leidensfreiheit zu erlangen, da externes Vertrauen ohne persönliche Praxis zwecklos ist.
Dieser Vers aus dem Dhammapada (Kapitel 14, Vers 189) erklärt, dass das Suchen von Zuflucht an weltlichen Orten wie Bergen, Wäldern oder Bäumen keine wahre Sicherheit bietet und nicht zur Befreiung von allem Leid führt.
Die Geschichte des Brahmanen Aggidatta zeigt, dass äußere Verehrung und das Vertrauen auf Geister oder Naturphänomene nicht die ultimative Zuflucht sind. Der Buddha lehrte, dass nur die Zuflucht zu den Drei Juwelen – dem Buddha, dem Dharma (seiner Lehre) und der Sangha (dem Orden) – einen sicheren Weg zur Befreiung bietet.
Es ist entscheidend, die Vier Edlen Wahrheiten und den Edlen Achtfachen Pfad durch eigene Weisheit und Praxis zu durchdringen, um das Leiden zu beenden. Externe Zuflucht ohne persönliche Praxis ist unzureichend.
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