Tiefer Kommentar
Dieser Vers bezieht sich zusammen mit den beiden folgenden auf Sakka, den König der Götter. Als der Buddha älter war und an Ruhr litt, verließ Sakka sein Reich, um ihn persönlich zu pflegen. Trotz der anfänglichen Weigerung des Buddha – unter Berufung auf die natürliche Abneigung der himmlischen Wesen gegenüber den Gerüchen des menschlichen Reiches – blieb Sakka mit unerschütterlicher Hingabe bestehen und kümmerte sich sogar um die Abfälle des Buddha, da er es als Privileg betrachtete, dem Erleuchteten zu dienen. Der Buddha bemerkte, dass es eine große Freude sei, in der Gesellschaft der Edlen zu leben, während der Umgang mit den Törichten nur Leid mit sich bringe. Diese Geschichte unterstreicht den großen Verdienst, einem tugendhaften Lehrer zu dienen, insbesondere in Zeiten der Krankheit, und betont, wie wichtig es ist, für die eigene spirituelle Reise eine gesunde Umgebung zu wählen.
Zen-KI-Assistent
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