Tiefer Kommentar
Traurigkeit ist ein psychologischer Zustand, dem niemand entkommen kann, außer erleuchteten Wesen. Es gibt viele Gründe für Traurigkeit. Manchmal sind wir traurig, ohne zu wissen warum. Trauer ist ein weit verbreitetes weltliches Leiden. Eine gewisse Traurigkeit entsteht durch äußere Faktoren, wenn die Dinge nicht so laufen, wie wir es uns wünschen. Extremer Kummer kann einem angeblich über Nacht die Haare weiß machen. Traurigkeit ist ein gefährliches Gift, das uns stillschweigend zerstört. Manche Menschen werden durch übermäßige Trauer unheilbar krank. Ein von ständiger Trauer belastetes Leben ist wie eine öde Einöde! Wenn wir lernen, unsere Last der Sorgen abzuwerfen, wird das Leben unglaublich freudig und schön. Durch das Loslassen von Ängsten werden die Blumen und Früchte des Gleichmuts erblühen. Wir sind oft traurig, weil wir dem Ego zu viel Bedeutung beimessen. Je mehr wir unser Ego aufblähen, desto höher ist unser Stolz. Wie kann jemand, der großen Stolz hegt, ein freudiges Leben führen? Manche beschweren sich über ihre aktuelle Situation und suchen eine andere, in der Hoffnung auf Glück. Doch als sie ankommen, bleiben sie unzufrieden. Sie beschweren sich ständig und glauben immer, dass das Gras woanders grüner sei. Warum diese unruhige Denkweise? Ganz einfach, weil ihr Geist voller Kummer und tief verwurzelter psychologischer Bindungsknoten ist. Daher mangelt es ihnen an Offenheit, sie bleiben übermäßig kompliziert und anhänglich und sind in jeder Interaktion unzufrieden. Manche nennen sie vielleicht schwierig, aber „Natur“ ist nur eine Illusion, die durch gewohnheitsmäßige Konditionierung entsteht. Freude und Leid sind erfundene psychologische Zustände, die sich endlos wiederholen. Da sie jedoch illusorisch sind, haben wir die Macht, sie umzuwandeln oder an ihrer Wirksamkeit zu hindern. Um dies effektiv zu tun, ist Weisheit erforderlich. Indem man die Fackel der Achtsamkeit anzündet und sie direkt auf diese Emotionen richtet, lösen sie sich auf. Dies ist unser angeborenes Recht, doch nur wenige wissen, wie sie es zurückfordern können. Die Schuld an Traurigkeit oder Freude liegt also nicht in der Umgebung, sondern im eigenen Geist. Ein tiefgründiges Sprichwort sagt: „Wenn jemand traurig ist, ist keine Landschaft jemals fröhlich.“ Tatsächlich bringt selbst ein großes Bankett mit traurigem Herzen keine Freude! Vers 17 zeigt deutlich den Zustand eines Übeltäters. Da sie Böses getan haben, können sie nirgendwo Freude finden. Selbst wenn ein Mörder sich dem Gesetz entzieht, kann er nicht den Frieden finden, den er vor der Tat hatte. Selbst wenn sie in den Himmel flüchteten, könnten sie nicht glücklich sein. Um also Freude zu finden, müssen wir einfach vom Bösen Abstand nehmen; wahre Freude ist bereits in uns. Vers 18 zeigt das genaue Gegenteil. Wer heilsame Taten pflegt, dem ist ein freudiges Leben garantiert, in dem er Freude an sich selbst und an anderen hat. Freude erfüllt ihr Herz, wohin sie auch gehen. Wenn wir uns bemühen, Gutes zu tun, wird unser Geist unter allen Umständen frei von Angst und Kummer sein. Nur wer Gutes tut, spürt wirklich diesen tiefen Frieden. Freude und Leid gibt es nur in unserem eigenen Geist; Wir erschaffen sie alle. Ein freudiges Leben ist ein heiliges Leben. Umgekehrt ist das Leben in Elend und ständiger Trübsinn die Hölle auf Erden, doch der Tod ist kein einfacher Ausweg, da karmische Schulden unbezahlt bleiben. Es heißt, dass diejenigen, die abscheuliche Verbrechen begehen, auch auf der Erde in der Hölle leben. Deshalb sollte sich jeder ein harmonisches und freudiges Leben schaffen, indem er kontinuierlich gesundes Karma kultiviert und so den Frieden nicht nur in diesem Leben, sondern auch in den kommenden Leben gewährleistet.
Zen-KI-Assistent
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