Tiefer Kommentar
Dieser Vers wurde im Jetavana-Kloster über den Ältesten Sammunjani gesprochen, der von der Reinigung so besessen war, dass er die Meditation vernachlässigte. Er kritisierte Elder Revata dafür, dass er still blieb, und ging davon aus, dass Revata faul sei und von den Spenden der Spender lebe. Revata lehrte ihn, dass wahrer Fleiß (virya) nicht nur körperliche Arbeit ist, sondern die innere Arbeit der Meditation und der Überwindung geistiger Befleckungen. Als Sammunjani dies erkannte, konzentrierte er sich auf Meditation und erlangte bald die Arhatschaft. Der Buddha lobte ihn und bemerkte, dass er, obwohl er einst rücksichtslos war, durch seine Hinwendung zu intensiver innerer spiritueller Praxis – wie der Mond, der hinter Wolken hervorkommt – zu einer Lichtquelle für die Welt wurde. Die Lehre ist, dass wahrer Fleiß im Buddhismus der „Blick nach innen“ oder die Selbstreflexion ist, die Gier, Hass und Täuschung beseitigt. Die bloße Beschäftigung mit externen Aufgaben, auch wenn es sich um „religiöse“ Pflichten handelt, kann zu einer Form der Ablenkung oder weltlichen Bindung werden, wenn sie ohne Achtsamkeit (Sati) ausgeführt wird. Praktizierende müssen körperliche Aktivität mit der Stille der Meditation in Einklang bringen, um echte Befreiung zu erreichen.
Zen-KI-Assistent
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